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High-Protein-Lebensmittel: Die besten Quellen für Muskelaufbau

Protein ist das Makronährstoff, der Muskeln aufbaut und schützt. Hier sind die besten eiweißreichen Lebensmittel – für Fleischesser und pflanzlich Essende gleichermaßen – und wie viel du wirklich brauchst.

Deinen Proteinbedarf zu decken ist die wichtigste Ernährungsgewohnheit, wenn du Muskeln aufbauen und Fett verlieren willst, ohne dabei Muskelmasse einzubüßen. Die gute Nachricht: Es ist einfach, sobald du weißt, welche Lebensmittel pro Bissen am meisten Protein liefern.

Wie viel du brauchst

Forschungsergebnisse von Morton und Kollegen empfehlen 1,6 bis 2,2 g Protein pro kg Körpergewicht pro Tag für trainierte Sportler. Bei 75 kg sind das ungefähr 120 bis 165 g täglich, verteilt auf drei bis fünf Mahlzeiten.

Die besten tierischen Quellen

  • Hühner- oder Putenbrust: etwa 30 g Protein pro 100 g, sehr mager.
  • Weißfisch (Kabeljau, Wolfsbarsch): rund 20 bis 23 g, kaum Fett.
  • Griechischer Joghurt und Skyr: 10 bis 11 g pro 100 g, ideal als Snack.
  • Eier und Eiklar: ein vollständiges, günstiges Protein.
  • Mageres Rindfleisch und Lachs: Protein plus wertvolle Fette und Mineralstoffe.

Die besten pflanzlichen Quellen

  • Tofu und Tempeh: 17 bis 19 g pro 100 g.
  • Linsen, Kichererbsen und Bohnen: 8 bis 9 g pro 100 g plus Ballaststoffe.
  • Edamame und Soja: vollständiges pflanzliches Protein.
  • Ein hochwertiges pflanzliches Proteinpulver, um den Tagesbedarf aufzufüllen.

Verteile es über den Tag

Protein wird am besten genutzt, wenn es auf mehrere Mahlzeiten verteilt wird – nicht auf einmal in einer einzigen Mahlzeit landet. Strebe 30 bis 50 g pro Mahlzeit über drei bis fünf Mahlzeiten an – so setzt du deinem Körper immer wieder das Signal, Muskeln aufzubauen.

Such in der 2fit4u-Lebensmitteldatenbank nach beliebigen Lebensmitteln und sieh auf einen Blick, wie viel Protein, Kohlenhydrate und Fett sie enthalten – dann erstellt dir die App einen Ernährungsplan, der dein Ziel auf das Gramm genau trifft.

Das Fazit

Wähl ein paar Proteinquellen aus, die dir schmecken, und bau jede Mahlzeit um eine davon herum auf – dann erreichst du 1,6 bis 2,2 g pro kg ganz automatisch. Diese eine Gewohnheit macht den größten Teil der Ernährungsarbeit aus.

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